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Tour-Erlebnisse

29.07.2021

Live statt online, Schule statt Homeoffice – wie finden das unsere Coaches?

Nach vielen Monaten im Homeschooling durften die Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg nach den Pfingstferien endlich wieder in die Schule gehen. Auch unsere Coaching-Teams und unsere Trucks fuhren wieder an die Schulen und präsentierten dort die spannende Welt der MINT-Berufe. Hier erzählen die Coaches, wie es war, nach so langer Zeit wieder vor einer Klasse zu stehen.

„Die Dynamik und die Spontanität in unseren Veranstaltungen sind wieder da“, meint Coach Domenic, der mit DISCOVER INDUSTRY durch Baden-Württemberg tourt. „Vor Ort fällt jeder Termin durch die Beiträge der Schülerinnen und Schüler anders aus. Wir können dann individuell darauf eingehen und thematische Schwerpunkte setzen. Das macht es spannend.“

expedition-d-Coach Felicitas ergänzt: „Es ist gut, dass wir wieder unterwegs sind. Denn gerade zurückhaltende Schülerinnen und Schüler, die bei technischen Themen vielleicht Berührungsängste haben, können wir live viel besser motivieren, die Technologien einfach mal auszuprobieren, um Hemmschwellen abzubauen.“

Live ist manchmal auch ein wenig laut

Auch Kollegin Marie-Christin schätzt den „echten“ Kontakt: „Man bekommt live einfach mehr Reaktionen als über den Bildschirm. Gerade die Gespräche mit einzelnen Schülerinnen und Schülern lassen sich auch nur live erleben, dafür ist im digitalen Format leider kein Raum.“

Ein bisschen laut war es bei den ersten Vor-Ort-Terminen allerdings schon: „Nach der langen Zeit des Wechselunterrichts haben sich auf einmal alle Klassenkameraden wiedergesehen. Dementsprechend aufgeregt waren alle. Und dadurch dann auch mal lauter. Das war eine ziemliche Umstellung nach der langen Zeit im Homeoffice. Aber ich habe mich riesig gefreut, unterwegs sein zu können!“

Das Homeschooling machte technikmüde

Neben den Rundgängen durch die Trucks und den Vorträgen im Klassenzimmer können jetzt auch wieder Workshops stattfinden, bei denen die Schülerinnen und Schüler selbst Hand anlegen, Apps programmieren, Roboterarme bauen, Fidget Spinner konstruieren oder ein Escape Game lösen. Eine wichtige Abwechslung findet expedition-d-Coach Marie, die bei den Jugendlichen anfangs eine leichte Technikmüdigkeit bemerkte: „Das Homeschooling hat die Begeisterung für Laptop, Tablet und Co. etwas geschmälert. Nach ein paar Wochen hat sich das aber wieder gelegt und man hat gemerkt, dass die Offenheit und Neugier gegenüber digitalen Technologien zurückkommen.“

Die Hygienemaßnahmen werden eingehalten

Und wie klappt das mit den Hygienemaßnahmen? „Die wurden größtenteils gut umgesetzt. Manchmal musste man daran erinnern, dass es ein Mund-UND-Nasenschutz ist – aber nicht nur einige Jugendliche, sondern auch manche Lehrerinnen und Lehrer.“

Insgesamt also eine sehr positive Bilanz der ersten Live-Einsätze nach der pandemiebedingten Pause.

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